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ALV BHKW Super Silent aus der SSX Serie

• hohe Effizienz durch leistungsstarke Brennwerttechnik
Kompakt und leise im neuen ALV SSX Designe
• Vielfältige Modellvarienten im Leistungsbereich 3kW bis 100kW
• Alle Modelle für Erdgas und Flüssiggas erhältlich
• Alle Modelle mit
übergeordetem Energiemanagement

ALV Kessel Super Silent aus der SSK Serie

• hohe Effizienz durch leistungsstarke Brennwerttechnik
Kompakt und leise im neuen ALV SSK Designe
• Große Auswahl an hochwertigen Brennern
• Vielfältige Modellvarienten im Leistungsbereich 20kW bis 200kW
• Alle Modelle für Erdgas, Flüssiggas, Heizöl und Bioöl
• Alle Modelle mit
übergeordetem Energiemanagement

PRM live® Highspeed Controlling und-Management-Systemen

• Mit sekundengenauem Ist-Wert Controlling
• Höchstgeschwindigkeit mit moderner Cloud Computing Struktur
• Die schnellste Art seine Einsparziele zu erreichen
DIN EN ISO 50001 Unterstützung
Auditierung nach EN ISO 19011
• Cloud Computing, schnell, preiswert und hoch verfügbar
• Server mit Intel Core i7 Prozessoren und Hyper-Threading

Das PRM live® Turbo Controlling der neuen Generation.

• PRM live® Highspeed Controling - minimaler Zeitaufwand
• PRM live® Fluss-Analysen - Energieverteilungs-Analyse
• PRM live® Trend-Analysen - Verbrauchsentwicklung
• PRM live® Energie Bilanz - die echten System-Wirkungsgrade
• PRM live® Plausibilitäts Checker - der Turbo-Live-Checker
• PRM live® Alarm- und Meldesystem - E-Mail, SMS, Voice-Mail
• PRM live® WEB-basierendes High performance Management

ALV® Starterkit DSL

ALV® Starterkit TCP/IP-DSL-DI8

Die Funktion des TCP/IP-DSL-DI8 
Der integrierte CacheController 
Kein Serverzugang erforderlich 
Die Live-Verbindung 
Das Sicherheits-System 
Keine Schädlings-Infektion möglich 
Das Multi-Quellenkonzept 
Die Multi-Quellen-Alternative 

Inhalt Starterkit
Pos Artikel-Nr Betzeichnung Info
1 AH-233454 TCP/IP-DLS-8DI[Netbird] Datenblatt
2 AH-345467 Patchkabel 3m Datenblatt
3 AH-584790 Flashkarte MMC Datenblatt
AH-345678 Starterkit TCP/IP-DSL-DI8

 

Die Funktion des TCP/IP-DSL-DI8:
Die ALV® Starterkits dienen als Schnittstelle zwischen den lokalen Erfassungs-und Regel-Systemen und dem PRM live® Rechenzentrum und bildet somit die zentrale Verbindung zur Außenwelt. Zusätzlich erfolgt eine Medienkonvertierung vom lokalen Protokoll hin zum TCP/IP-Protokoll auf der DSL-Seite.

Inkl. 8 Pulseingänge zur direkten Erfassung von 8 Pulszählern.

Der integrierte Cache-Controller:
Der Cache-Controller arbeitet mit einem projektoptimierten Daten-Buffer. Wie in der EDV üblich, dient der Cache, sowohl auf dem lokalen Bus-System, als auch auf DSL-Seite zum Rechenzentrum, zur Optimierung der Übertragungsgeschwindigkeit.

Kein Serverzugang erforderlich:
Der TCP/IP-DSL-DI8 benötigt keinen Zugang. Das heißt er besitzt keinen Server, sondern arbeitet als Client und meldet sich selbst automatisch bei dem Zentral-Server. Die immer wieder auftretenden Sicherheitsbedenken bei der örtlichen EDV können hiermit stark minimiert werden.

Die Live-Verbindung:
Da der TCP/IP-DSL-DI8 als Client sich eigenständig bei dem Zentral-Server meldet, obliegt es ihm, wann und wie oft er neue Daten an den Server überträgt. Im Standard-Fall wird jede Veränderung sofort übertragen. Wir erhalten dadurch ein Live-System, mit dem Veränderungen Live auf dem Bildschirm im Browser verfolgt werden können. Smart Metering bedient sich einer ähnlichen Technik. Smart Metering Zähler können daher unproblematisch mit eingebunden werden. Siehe Smart Metering

Das Sicherheitssystem:
Die Applikation läuft auf einem RISC-Prozessor mit integriertem Flash, RAM und EEPROM. Diese kompakte Bauform steigert die Betriebssicherheit und reduziert die EMV-Empfindlichkeit. Zusätzlich werden drei Ziel-Server programmiert. Sollte ein Server nicht mehr erreichbar sein, wird automatisch auf den nächsten Server gesendet.

Keine Schädlings-Infektion möglich:
Die Gefahr von Viren und Trojanern besteht bei dem TCP/IP-DSL-DI8 nicht. Das System lässt sich nicht über die Datenverbindungen umprogrammieren. Der integrierte Hardwarestack bietet keine gefährdenden Dienste an, da ein Server nicht implementiert ist.

Das Multi-Quellenkonzept:
In einer Liegenschaft dürfen beliebig viele TCP/IP-DSL-DI8 eingesetzt werden.  Auch das Mischen mit anderen Cache-Controller, wie Beispielsweise der TCP/IP-GSM-DI3, ist erlaubt. Daraus ergeben sich mehrere Inseln innerhalb des Areals, die autark an den Zentral-Server senden. Jede Insel stellt dabei eine Datenquelle dar. Die Daten werden im Zentral-Server geroutet, dadurch entsteht aus den vielen Datenquellen wieder eine gemeinsame Datenbank.

Die Multi-Quellen-Alternative:
Für Regelungsaufgaben kann das Multi-Quellenkonzept hinderlich sein, da beispielsweise wichtige Sensorwerte nicht zu dem dazugehörigen Regler gesendet werden, sondern direkt zum Zentral-Server. In diesen Fällen sollten die klassischen Methoden zum Einsatz kommen. Die Daten werden dabei nicht direkt zum Zentral-Server gesendet. Die Teilbereiche der Liegenschaft werden über ein internes Bus-System zusammen gefasst. Im einfachsten Fall geschieht dies durch Verbinden der Teilbereiche über eine Telefonleitung, z. B. IY(ST)Y 2x2x0,6 oder man stellt eine TCP/IP-Verbindung über das örtliche LAN-Netzwerk her. Weitere Information unter TCP/IP-Client/Server.

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Die Katastrophe
Ein großer Dienstleister erlebt bei der Umstellung auf eine alternative BHKW Energieversorgung ein unerwartetes Desaster.
Dabei fing alles vielversprechendan! Nach der Prüfung mehrerer Angebote und vielen ausführlichen Gesprächen kauft der Dienstleister ein innovatives MTU Gas-BHKW. Leider will es nicht laufen. Alle Bemühungen des Lieferanten es in Betrieb zu nehmen scheitern. Nach Monaten des Frustes und unzähligen Nachbesserungen eskaliert die Situation...

 

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